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Zur Konzertbesprechung  Schatten und Licht musikalisch plastisch (22.5.)

23/05/13 S.g. "Drehpunktkultur"-Team, besten Dank für die Beschreibung, inhaltlich habe ich  Frau Keckeis schon sehr positiv geantwortet;
darüber hinaus möchte ich auch nochmals betonen, wie wichtig diese Besprechungen gerade für die jugendlichen Ausführenden sind, noch dazu wo es in Salzburg ja kein Printmedium gibt, das sich für lokale Kultur interessiert.
Norbert Brandauer

Zur Konzertbesprechung  Schatten und Licht musikalisch plastisch (22.5.)

22/05/13 Ausgezeichnet Ihre Besprechung des Mozart-Requiems durch das Musische Gymnasium! Nur: Dieser Abend hatte auch eine 1.Hälfte vor der Pause. Was da vom selben Synfonieorchester des mus.Gymnasiums (Leitung Markus Obereder) mit Copland und Verdi geboten wurde, war schlichtweg fantastisch und war auf jeden Fall mit ein Grund für standing ovationes am Schluss! Warum bleibt diese Glanzleistung der jungen Leute völlig unerwähnt?

Josef Gerauer

Zum Kommentar Radikal schützen oder gerne leben? (16.5.)

17/05/13 Wir haben uns sehr über Ihren Kommentar  "Radikal schützen oder gerne leben" in DrehPunktKultur gefreut. Stellt er doch eine Auseinandersetzung dar, die wir bisher in der Salzburger Medienlandschaft in dieser Form noch nie erlebt haben.
Er macht uns wirklich Mut!
Elisabeth und Gerhard Sailer, HALLE1

Zum Stich-Wort Jetzt eindeutig: die allerbesten Festspiele! (23.4.)

23/04/13 Schön ist es, wenn die Salzburger Festspiele mit einem "Opera Award" ausgezeichnet werden – aber Sinn macht diese Mitteilung nur, wenn man die Kriterien, das Auswahlverfahren und die Jury benennt und kennt. Beim „Oscar“ kennen wir sie und bei kommerziellen Schallplattenpreisen u.ä. auch.
Ohne sie sieht die Mitteilung in der Tat nur wie "Selbstlob" aus – und auf dieses verzichten wir gerne.
Jürg Stenzl

Zum Kommentar Bloß nicht mit Kultur anpatzen (22.4.)

22/04/13 Ich kann die Klage des Dachverbands der Salzburger Kulturstätten nur zu gut verstehen: Der Bereich Kultur wird von den Parteien nicht bloß stiefmütterlich behandelt, sondern schon fast ignoriert. Kultur dient den PolitikerInnen bestenfalls als Aufputz und Gelegenheit, bei diversen Preisübergaben, Festspieleröffnungen und Sonntagsreden von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Aber ein Anliegen ist sie ihnen nicht. Wie denn auch: Von kulturlosen Menschen kann man nicht erwarten, dass sie für selbige eintreten oder gar zukunftsweisende Ideen entwickeln. Dass bestimmte Parteien gleich von vornherein zur Kultur gar nichts (KPÖ, Piratenpartei) oder fast nichts (Team Stronach, FPÖ) zu sagen wissen, wirft ein bezeichnendes Licht auf deren Kultur-un-verständnis – und unsere Zukunft, wenn diese an die Macht kämen.
Zum Kommentar von Reinhard Kriechbaum: Sollten KünstlerInnen tatsächlich für eine Partei und/oder eine/n KandidatIn öffentlich votieren? Ich glaube nicht. Überdies fiele mir beim besten Willen niemand aus den Parteien ein, der auch nur ansatzweise glaubwürdig kulturelle Belange vertritt bzw. vertreten könnte. Und wenn Herr Kriechbaum schreibt: “Es bleibt der schale Beigeschmack, dass Salzburgs Kulturszene – und das gilt für die großen Institutionen ebenso wie für die freie Szene – wenig Ambition zeigt, die kulturpolitische Diskussion am Köcheln zu halten.”, stellt sich für mich die Frage: Mit wem aus den Parteien sollte man denn die Diskussion führen? Und: Welche Diskussion?
Christoph Janacs, Schriftsteller und Lehrer

Zu den aktuellen Diskussionen um Tobi Reiser

03/04/13 Bemisst sich der Wert eines Künstlers nach seiner politischen Korrektheit? Ist ein Künstler dann am interessantesten und „wertvollsten“, wenn er möglichst politisch korrekt denkt, spricht und handelt? Ist auch die Musik eines solchen Künstlers – unabhängig von ihrer Qualität – wertvoller und förderungswürdiger?
Dass Tobi Reiser die Salzburger Volksmusik im vergangenen Jahrhundert geprägt und (auch in ihrer Besetzung) prägend weiterentwickelt hat, ist unbestreitbar; dass er Salzburg politisch geprägt haben sollte, wäre Unsinn. Wozu also die vielen erhobenen Zeigefinger?
Von Michael Ende (… dessen „Momo“ heute – im Handyzeitalter – aktueller denn je ist) gibt es den Satz: „Erwartet man zu recht von einem Maler, der eingutes Christusbild malt, dass er selbst eine Art Christus sein sollte?
Helmut Zeilner, Ursprung
Landeschorleiter des Salzburger Chorverbandes

Zum Stich-Wort Weibsbild und Mannsbild (28.3.)

28/03/13 Ich gratuliere Ihnen und bedanke mich herzlich für Ihren treffenden Kommentar "Stich-Wort Weibsbild und Mannsbild"!
LAbg. Dr.in Nicole Solarz

Zu den aktuellen Diskussionen um Tobi Reiser

21/03/13 Es ist allgemein bekannt (wenngleich von nicht wenigen Vertretern der Volkskultur verdrängt oder gar geleugnet), daß Tobi Reiser Sr. ein Naheverhältnis zur NS-Ideologie pflegte; daß er die Brauchtumspflege ganz in diesem Sinn verstand, nämlich als “deutsch”, wenn nicht gar als antisemitisch; daß seine Karriere ohne die NS-Strickleitern einen anderen Verlauf genommen hätte; daß er, wenn er schon nicht Mitglied der Juli-Putschisten war, dies zumindest um der Karriere willen vortäuschte; daß er auch noch Jahre nach 1945 bedenkenlos Kompositionen mit fragwürdigen Titeln herausgab (siehe: “Maxglaner Zigeunermarsch”); usw. usf.
Daß so jemand im Jahre 2013 immer noch sakrosankt ist und mit Zähnen und Klauen verteidigt wird, ist mehr als fragwürdig, ebenso die Argumente, mit denen dies geschieht: die Gründung des “Salzburger Adventsingens” z.B. (einer der verlogensten Veranstaltungen, die ich kenne: auf der Bühne wird zur allgemeinen Rührung das Weihespiel von der Herbergsuche aufgeführt, während man “draußen” ein Bettelverbot einführen will); oder daß Künstlerisches und Politisches zu trennen sei (als ob dies möglich und richtig sei – zumal Reiser die Vermengung von Politik und Volkskunst aktiv betrieben hat); oder daß die Stiftung des nach ihm benannten Preises unter historischen Gegebenheiten geschehen sei und auf der Basis eines anderen Wissensstands als heute (was uns heute doch nicht hindern, sondern sogar veranlassen müßte, diesen Preis aufzugeben oder nach einer über jeden Verdacht erhabenen Persönlichkeit zu benennen!).
Solange diese fragwürdige Ikone der Volkskultur besteht und von Vertretern selbiger mit Zähnen und Klauen verteidigt wird, müssen sich diese den Vorwurf gefallen lassen, auf einem Auge blind zu sein.
Christoph Janacs, Autor und Lehrer

Zu den aktuellen Diskussionen um Tobi Reiser

21/03/13 Neue Entdeckungen bestätigen, was Allgemeingut in Kreisen der heimischen Volkskultur ist: Tobi Reiser (1907 – 1974) war aktiver Nationalsozialist und gehörte schon vor dem „Anschluss“ zu den Kreisen der illegalen Nationalsozialisten. Das Leben Reisers ist in unzähligen Abhandlungen recherchiert, seine Vita ist mehrfach publiziert.
Als Musiker und Freunde seines künstlerischen Schaffens stellen wir klar: Zum Großteil gehören wir einer Generation an, die nach dem 2. Weltkrieg geboren wurde und die keinerlei Berührungen mit dem Nationalsozialismus hat, ja, für die gesellschaftliche und geistige Folgewirkungen des Nazitums skandalös sind. Wir sind erklärte Demokraten und verabscheuen die Ideologie, die totalitäre Kulturpolitik und die Gräuel des Nationalsozialismus.
Ungeachtet der politischen Denkweise und Vergangenheit von Tobi Reiser ist uns sein musikalisches, kulturelles Erbe wichtig. Wir sind davon überzeugt, dass kaum ein Mensch die heimische Volkskultur, vor allem die musikalische Vielfalt der Volksmusik, so nachhaltig und qualitätsvoll beeinflusst hat, wie Tobi Reiser. Wir interpretieren seine Musik auf vielfältige Weise, in ähnlicher und anderer Besetzung, wir bearbeiten seine Stücke oder versuchen, sie im Original wiederzugeben. Reisers Musik empfinden wir als eine enorme Bereicherung unserer Volkskultur. Sie ist wegweisend und hat weit über die Grenzen unseres Heimatlandes hinaus Akzeptanz. Reisers Blick über den musikalischen Tellerrand hinaus hat eine Querverbindung von Volksmusik und Klassik geschaffen (Konzertreihe „Mozart und die Volksmusik“), seine Veranstaltungsreihen (Schlosskonzerte, Salzburger Adventsingen) sind Vorbilder für ähnliche Veranstaltungen geworden. Wir stehen zu seinem musikalischen Werk und seinen künstlerischen Anregungen und tragen sein musikalisch-künstlerisches Erbe weiter.
In diesem Sinne akzeptieren wir Tobi Reiser als Wegweiser für überlieferte Volkskultur und Volksmusik und stehen dazu, dass ihm im Volkskundemuseum des Salzburg Museums in einer eigenen Ausstellung gedacht wird. Die Erben des Nachlasses von Tobi Reiser haben die einzelnen Utensilien dem Salzburg-Museum für den allgemeinen Zugang zu Studienzwecken wie auch zur Präsentation im Rahmen von Ausstellungen überlassen. Das musikalische Erbe ist gesichert und wird ebenfalls über das Salzburg-Museum und über den Profil-Musik-Verlag der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Wir befürworten und unterstützen weitere Studien über das Leben, Denken und künstlerische Schaffen von Tobi Reiser und betonen, insbesondere an Arbeiten interessiert zu sein, die Fragen der politisch-ideologischen Funktionalisierung von Kunst und Kultur in den Mittelpunkt rücken.
Wir stehen dazu, dass Musik von Tobi Reiser die Veranstaltungen der Volkskultur bereichert, dass sie von Musikerinnen und Musikern aller Generationen gespielt wird und dass einschlägige volkskulturelle Impulse auch weiterhin mit den Namen Tobi Reiser verbunden bleiben und auch im künstlerischen Sinn von Tobi Reiser veranstaltet werden. Das „Ensemble Tobi Reiser“ steht für uns nicht als Name für eine ideologische Ausrichtung, sondern als Ausdruck einer Musiktradition, die von Tobi Reiser wesentlich begründet worden ist. In gleicher Weise stehen wir zum „Tobi Reiser Adventsingen“, zur Musik der von Tobi Reiser gegründeten „Flachgauer Musikanten“ und zur Vergabe eines „Tobi Reiser Preises“ für hervorragende und nachhaltige Aspekte der heimischen Volkskultur.
Bernhard Strobl, SN-Redakteur i. R., langjähriger Gitarrist im Ensemble Tobi Reiser
Karl Müller, Musikant und Literatuwissenschafter
Josef Radauer, künstlerischer Leiter des Ensembles Tobi Reiser
Roswitha Meikl, Vorsitzende des „Salzburger Volksliedwerkes“
Anton Gmachl, Senior Lecturer für diatonische Harmonika, Didaktik und Lehrpraxis an der UNI Mozarteum, Direktor Musikum Grödig,
Adolf Freudl, Vorsitzender des „Forum Salzburger Volkskultur“

Zum Kommentar Kagels Kaktus (18.3.)

18/03/13 Liebe Frau Klabacher, mit Vergnügen habe ich Ihre Abschlussberichte über die Biennale gelesen. Schade nur, dass die Klavier-Solo-Konzerte auch im Drehpunkt weitgehend unter den Tisch gefallen sind. Was in dieser "violetten Reihe" der Biennale zu hören und bestaunen war, von GrauSchumacher über Hodges, dann ganz besonders Ullén, auch Formenti (Barraqué !) und Drury, zeichnete sich durch drei Dinge aus:
1. Nicht nur superbe interpretatorische Qualität, sondern auch ausnehmend kluge und beziehungsreich komponierte Programme.
2. Die – soweit ich sah – weitgehend vollständige Abwesenheit der Klavierprofessoren und der Hundertschaften ihrer Studenten des Mozarteums.
3. Durch die vergleichbare Abwesenheit der Medien, damit der Berichterstattung über dieses Segment.
Dass das Publikum jubelte, tröstet nicht darüber hinweg, dass die Konzerte (gemäss Salzburger Kriterien für "Unbekanntes", wozu auch Busoni und Rzewski zu gehören scheinen) "gut" besucht waren, aber eben doch nur von einem halbvollen Solitär.
Von den ÖVP-Politikern, die bereits im voraus gegen die Biennale volle Rohre feuerten, ist dort kaum einer zu sehen gewesen;  wenn überhaupt, dann bei der Preisverleihung, bei der sie eingeladen waren ... Ansonsten polemisierten sie offenbar gegen etwas, was sie gar nicht kennen.
Dass das "Modernisieren" auch von Salzburgs Musikkultur wesentlich eine Frage der Konstanz, der Kontinuität ist, wird niemand bestreiten; dass es von Heike Hoffmanns erster zu ihrer diesjährigen Biennale einen unverkennbaren Publikumszuwachs gegeben hat, auch nicht (außer wohl die, die gar nicht dabei waren ...).
Aber der Weg ist noch lang. Nur der populistische Weg "weg damit" ist sehr kurz, noch kurzsichtiger und letzten Endes – ganz einfach – ahnungslos dumm. Aber damit wird man immer rechnen müssen ...
Jürg Stenzl

Zur Opernbesprechung Leben... Freiheit... Gerechtigkeit (17.3.)

18/03/13 Heidemarie Klabachers ausführlicher Rezension zu Hossam Mahmouds Oper "18 Tage" möchte ich folgendes hinzufügen: ich sehe in der Vorarbeit von Frank Stadler, der das unserer Musikkultur fremde System der Vierteltöne mit der Streichergruppe trainierte und in der musikalischen Leitung Peter Ewaldts eine herausragende Leistung. Von Peter Ewaldts Sorgfalt, Orchester, Chor und Solostimmen sinnlichen, aber exakten Ausdruck zu verleihen und von der Leichtigkeit des Dirigierens könnte sich mancher Dirigent zeitgenössischer Musik etwas "abschauen". Gerade die Musik der Moderne braucht die Art und Weise der musikalischen Darstellung, wie sie in dieser Aufführung zu erleben war.
Ulrike Koushan

Zu den Rücktrittsdrohungen von Alexander Pereira

12/03/13 Wer in Eile ist, den soll man nicht aufhalten. Gockelhaften Attitüden kann man Herrn Hinterhäuser nicht vorwerfen. Es wäre hoch an der Zeit ihn nach Salzburg zurückzuholen.
Thomas M. Schallaböck

Zur Meldung SprachLust im Aufwind (6.2.)

11/02/13 Es gibt zwei Erfolge des Marketingstrategen Fellinger zu feiern: sein federführendes Zurechtbasteln der Neuausschreibung „Wahre Landschaft“ zu Gunsten der Kulturinitiativen und zu Ungunsten der Künstler und jetzt das Abräumen der Hauptdotierung bei der Ausschreibung „Wahre Landschaft“ für Fellingers Kunstbox. Dabei fällt nicht weiter ins Gewicht, dass die Namen der „unabhängigen Jury“ unterschlagen werden und sich mehr Politiker und Kulturbeamte als Künstler als Gratulanten einfinden.
Chris Gross, Wien

Zur Konzertbesprechung Frechheit siegt (1.2.)

02/02/13 Ich war auch in diesem Konzert: Mozart  mit blitzendem Witz, grösster Freiheit und Freude, ein hingerissenes Publikum. Und für den Drehpunktkultur ist das Frechheit? Zieht Drehpunktkultur die Langeweile des absterbenden Kulturbetriebs vor?
Lukas Fierz

Zum Gastkommentar Eine klare Linie für die Kultur (26. 1.)

27/01/13 Schade - selbst wenn die "Nachschusslorbeeren" für David Brenner nur zur Hälfte berechtigt wären, hätte dieser Kulturpolitiker sich einen angemesseneren "politischen Nachruf" verdient! Wahrscheinlich gehört es zu den für Herrn Brenner erfreulicheren Aspekten seines Rücktrittes, dass er in Zukunft nicht mehr von Kulturfunktionären im Wolfspelz umlagert wird, die Kultur als ideologische Kampfzone betrachten und finstere Andeutungen für einen lichten Kommentar halten.
Albrecht Haller, Wien

Zum Kommentar Das Kultur-Alter ego (23.1.)

24/01/13 der elektronikland-preis geht auf eine idee meines vorgängers in der argekultur charlie zechenter zurück, und der verantwortliche politiker, der dieses projekt erstmals ermöglicht hat, war othmar raus.
markus grüner-musil

Zum Kommentar Kultur-Sonntagsredner, vortreten! (9.1.)

14/01/13 Gratulation zum Artikel „Kultur-Sonntagsredner, vortreten“.
Robert Wimmer, lungaukultur

Zum Stich-Wort ?????? ???????? (7.1.)

08/01/12 Danke für das amüsante wie geistreiche Stich-Wort zu ?????? ????????!
Norbert Trawöger

Zur Glosse Springen, sprechen, schreiben (7.1.)

08/01/13 Danke für die Glosse Prof. Thuswaldners!
Michael Neureiter

Zum Kommentar Netzwerk oder Kompetenz-Filz? (6.12.)

13/12/12 Über die Bestellung von Dr. Groschner zur Residenzgalerie-Leiterin haben sich viele Salzburgerinnen und Salzburger sehr gefreut. Sie hat in ihren verschiedenen Funktionen und Tätigkeiten in den letzten Jahren viele Menschen, von Jung bis Alt, zur Kultur und Kunst geführt, auch weit über die Residenzgalerie hinaus. Die von ihr gewählten Themen in der Residenzgalerie waren gewagt, erfrischend und gelungen und auch wer bspw. die von ihr initiierten Aufführungen "Tanz mir ein Bild" und "Träume & Halloween" gesehen hat, weiß, dass sie sehr tolerant, offen und innovativ Veranstaltungen initiiert bzw. führt - und gleichzeitig wissenschaftlich orientiert, sowohl was Inhalte, als auch was künstlerische Präsentationsformen betrifft. Die Bestellung von Dr. Groschner haucht der Salzburger Kunst- und Kulturszene neues Leben und neuen Schwung ein! Wir dürfen gespannt sein!
Mag. Peter Tischler

 

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