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liebes.länglich

LESEPROBE / GERLINDE WEINMÜLLER

07/03/17 Zärtlichtblicken und Dunkelheiterkeit: Hinter den kleinen Wortverbiegungen von Gerlinde Weinmüller steckt doch ein gerader Blick auf das Wesentliche. Die Gedichte und Prosaminiaturen konterkariert Florian Herzog mit Fotografien, die ebenfalls die Realität umdeuten. - Eine Leseprobe aus „lebens.länglich“, erschienen in der Edition Tandem.

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Es könnten auch Möwen sein oder Habichte

LESEPROBE / CHRISTOPH JANACS / DIE VÖGEL JERICHOS

28/02/17 Es scheint, als ob sich die Vögel selbst hinein verirrt haben in die Aphorismen-Welt des Christoph Janacs: „Die Vögel Jerichos“ ist nach Eigendefinition des Autors „eine hoch poetische und gleichzeitig politische Reflexion über unsere Gesellschaft, die Rolle Europas in Zeiten großer Verwerfungen und die Macht der Erinnerung. – Eine Leseprobe.

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Der späte Doppler-Effekt: vierzehn Nobelpreise

LESEPROBE / CLEMENS M. HUTTER / CHRISTAN DOPPLER

17/02/17 „Der für die Menschheit bedeutendste Salzburger“ ist der gar nicht bescheidene Untertitel der Biographie von Christian Doppler, die der Salzburger Journalist Clemens M. Hutter im Verlag Anton Pustet herausgebracht hat. Vielleicht wird es jene nicht freuen, die den Mozart-Effekt als merkantil und die Persönlichkeit bildend höher einschätzen. Was die Naturwissenschaft anlangt, steht Dopplers Bedeutung ganz außer Frage. Eine Leseprobe.

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Im Paradies regnet es nicht

LESEPROBE / DANNER / REGEN IN SALZBURG

17/11/16 Die älteste bisher bekannte Auswirkung des Regenwetters in Salzburg ist in einem Exzerpt des bayerischen Geschichtsschreibers Johannes Aventinus (1477-1534) aus alten Salzburger Annalen im Jahr 857 vermerkt. Sie lautet schlicht: „Große Überschwemmung“ – Peter Danner hat ein Buch über den Regen hierzulande geschrieben. Eine Leseprobe.

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Leblos unter dem Salbeistrauch

LESEPROBE / BAUMANN / SALBEI, DILL UND TOTENGRÜN

11/11/16 Salbei, Dill und Totengrün: In jedem der neun Kurzkrimis von Manfred Baumann spielen Kräuter eine Rolle. In Stadt und Land Salzburg ist der ORF-Landkrimi „Drachenjungfrau“ zu sehen, ebenfalls eine Geschichte, die sich der Salzburger Journalist und Krimiautor ausgedacht hat. - Hier eine Leseprobe aus Baummanns Kräutergärtlein des Mordes.

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Wovor Sie davonlaufen?

KRIMIFEST PENG / LESEPROBE / GERCKE

02/11/16 „Doris Gercke prangert in ihren Kriminalromanen Missstände und politische Doppelmoral an. Sie zeigt, wie brutal die so genannte Demokratie sein kann, dass Menschen für ihren eigenen Vorteil über Leichen gehen... „Wo es weh tut“ ist ihr neuer Krimi um die Ermittlerin Milena Proháska. - Hier eine Leseprobe.

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Ich glaube an den literarischen Pollenflug

LESEPROBE / STEINWENDTNER / DER WELT ENTLANG

17/10/16 Zwei Jahre lang reiste Brita Steinwendtner durch Österreich und Europa und besuchte Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Entstanden sind 16 Porträts von Plätzen, Landschaften und Persönlichkeiten von Brüssel bis Ptuj. Sie besuchte Bodo Hell am Dachstein oder begleitete Ilija Trojanov von Sofia durch die Welt nach Wien. – Hier eine Leseprobe.

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...dass es auf Knopfdruck funktioniert

LESEPROBE / DAS MOZARTEUMORCHESTER SALZBURG

20/07/16 „Momentaufnahmen eines Orchesters. Eine Collage“ heißt ein Beitrag von Dorothea Biehler im neuen Buch „Das Mozarteumorchester Salzburg“, das morgen Donnerstag (21.7.) vorgestellt wird. Das Orchester feiert heuer sein 175jähriges Bestehen.

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Sieht man dem Messias entgegen, kommt der Dorfpolizist

LESEPROBE / ALEJCHEM / EIDHERR / TEWJE, DER MILCHMANN

21/06/16 Scholem Alejchem, geboren 1859 als Scholem Rabinowitsch, stammte aus der Ukraine, war sein halbes Leben auf der Flucht und emigrierte nach den Pogromen in Kiew 1905 in die USA. Als er im Mai 1916 starb, folgten hundertfünfzigtausend Menschen seinem Sarg auf den Friedhof von Brooklyn. Unsterblich machte ihn „Tewje, der Milchmann“. - Hier eine Leseprobe.

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Angst vor einer scharfen Kritikerin

LESEPROBE / SCHILLERNDES LEBEN

17/06/16 Schillerndes Leben in Salzburg: Am Platzl ist die Pyramide für Ruth Jungk (1913–1995), die Ehefrau des Zukunftsforschers und Philosophen Robert Jungk, aufgestellt. Werner Thuswaldner hat den Essay über sie verfasst, von der er schreibt, die sei „ein bisschen gefürchtet“ gewesen, weil sie „mit dem Blick von außen scharfe Urteile über manche Salzburger und Salzburgerinnen fällte. Kaum einmal lag sie damit daneben.“

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