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Im Abseits, nicht im Jenseits liegt das Paradies

LITERATURFEST / EINZINGER / EIN KIRGISISCHER WESTERN

27/05/15 Vom Hundertsten ins Tausendste und immer virtuos zurück auf den Punkt: „Die Fläche, die dieser Roman durchmisst, fließt auf allen Seiten ins Unendliche hinaus, und überall spielt das Theater des Lebens mit aufgezogenen Vorhängen.“ Ein Pulver aus kurz in warmer Milch eingeweichtem und hinterher getrocknetem Igelkot und geschredderten Kreditkarten hilft dem Geist bei der Orientierung auf. Vielleicht. – Hier eine Leseprobe.

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Ein Nachruf auf Dich

LESEPROBE / EITERER / DIE REGISTER DES ORGELSPIELERS

21/04/15 „Die Register des Ortgelspielers“ heißt jene Denkschrift, die der Salzburger Schriftsteller Othmar Eiterer 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg für seinen 1971 verstorbenen Vater, eine markante Persönlichkeit in Thalgau verfasst hat. – Als Leseprobe ein Abschnitt aus dem Prolog.

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Babuschka

LESEPROBE / CAROLINA SCHUTTI

15/04/15 „Fang einfach an, sagte Maja, so viele erste Sätze.“ Diese unprätentiöse Auffürderung stellt Carolina Schutti dem ersten Kapitel ihres Romans „Einmal muss ich über weiches Gras gelaufen sein“ voran.

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Verstörend, die feinen Stiefelchen der Tante

LESEPROBE / GESA OLKUSZ / LEGENDEN

09/04/15 Filbert und Mae begegnen sich in einer Winternacht in Berlin. Auch die Liebe auf den ersten Blick lässt Filbert nicht zur Ruhe kommen. Er wird getrieben von den Legenden um seinen Großvater, der als Widerstandskämpfer in den Wäldern Osteuropas den Heldentod gestorben ist… Gesa Olkusz legt mit „Legenden“ ihr Roman-Debüt vor. – Hier eine Leseprobe.

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Die zarten Blumen der Seele gebrochen

LESEPROBE / ALJA RACHMANOWA

13/03/15 Alja Rachmanowa, 1898 im Ural geboren, heiratete 1921 Arnulf von Hoyer, einen Kriegsgefangenen aus Österreich. 1926 floh die Familie aus der Sowjetunion und zog nach Salzburg . Ihr erstes Buch - Studenten, Liebe, Tscheka und Tod – machte Alja Rachmanowa berühmt. Heinrich Riggenbach hat nun ihre Tagebücher aus den Salzburger Jahren herausgebracht. – Hier eine Leseprobe.

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Ein Onkel aus dem Nichts

LESEPROBE / ZIER / KOMPLIZEN DES GLÜCKS

13/02/15 „Das alte Haus muss weg“, heißt es schwungvoll im „Hausgeisterhaus“. Und auch das desolate Bauernhaus stört die Häuslbauer-Schlaftstadt-Spekulanten-Idylle irgendwo im Salzburger Land. Aber der „lustvollen Alltagsanarchie“ der Familie Wirring bietet es ein verlässliches Zuhause. Bis eines Tages ein sterbenskranker Mann in der Tür steht… – Hier eine Leseprobe.

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Stammplätze

LESEPROBE / SALZBURG FÜR ALLE

24/12/14 Menschen in Salzburg unternehmen Ausflüge zu ihren Lieblingsplätzen in der Stadt und erzählen Geschichten aus ihrem Leben: Karl Mätzler hat sie begleitet, zu Statements azufgefordert und sie einprägsam porträtiert.

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Alles fesch und g'sund, sagen die Filme

LESEPROBE / PESCHKA / WATSCHENMANN

17/11/14 Die Nachkriegsjahre sind vorbei. Es geht aufwärts in der Gegenwart und die Vergangenheit wird verdrängt. Lydia, Dragan und Heinrich gehören zu den Entwurzelten der Wirtschaftswunderzeit. Heinrich will als Watschenmann den „Kriegswurm“ freilegen, der sich immer noch tief in den Menschen verbirgt. – Hier eine Leseprobe.

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Wer auf sich hielt, wollte ein Römer sein

LESEPROBE / MAYRHOFER / DER GOLDENE APFEL

12/11/14 Türkische Prinzen und europäische Kaisersöhne sind miteinander aufgewachsen. Spätere Päpste haben an arabischen Universitäten studiert - und ein paar Perserkönige die griechische Philosophie gerettet. „Ob Bankenwesen, Minnesang oder das Konzept der romantischen Liebe – viele vermeintlich abendländische Ideen sind gemeinsame Entwicklungen von Orient und Okzident.“ Georg Mayrhofer erzählt diese „gemeinsame Geschichte“. – Hier eine Leseprobe.

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Als ob es auf Geschichten ankäme

LESEPROBE / WONNEBERGER / GOETHEALLEE

06/11/14 Goethe selber hatte es damals auch gerad nicht leicht – und ist nach Italien geflohen. Der Held in Jens Wonnebergers Roman flüchtet aus der „Goethealle“ und einer ausgewachsenen Schreib- und Ehekrise ebenfalls auf eine Italienische Reise. „Wonnebergers Held ist von Berufs wegen ein guter Beobachter, auch wenn dieser Beruf ihn nicht gerade gut ernährt“, schrieb die Zeit-online. – Hier eine Leseprobe.

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