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Neu zu entdecken ist …

BUCHBESPRECHUNG / BRAUMANN / EINE HEIMAT AM SEE

19/11/10 Franz Braumann wurde 1910  im Dorf Huttich am Wallersee geboren. Er gehört zu den fruchtbarsten Autoren Salzburgs: Hundert Bücher hat er veröffentlicht, darunter manche in fremdsprachigen Ausgaben.

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Wege zum modernen Bauen

BUCHBESPRECHUNG / BAUKUNST IN SALZBURG SEIT 1980

18/11/10 Ein neuer Architekturführer für Stadt und Land Salzburg. 255 Bauwerke, die das Denken und das architektonische Wollen spiegeln.

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Eindeutig gool

BUCHBESPRECHUNG / OIDA - DER GENERATIONEN-DOLMETSCHER

15/11/10 Schon beim ersten Durchblättern wird klar, dass dieses Buch aus der schreiberischen Ecke von Jugend- und Sozialarbeitern kommt und nicht aus der Linguisten-Branche. Das ist gut und zugleich weniger gut.

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Einst war es ein Mühlendorf

altSTADTTEILGESCHICHTE / GNIGL

11/11/10 Nach beinahe dreijährigen Recherchen und Arbeiten wird am Samstag (13.11.) die Gnigler Stadtteilgeschichte präsentiert. Der Band beschreibt die jahrhundertelange Geschichte Gnigls vom Mühlendorf in der Salzburger Vorstadt bis in die Jetztzeit.

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„Ja, schreiben ist ein Fünfkampf“

BUCHBESPRECHUNG / HANDKE / 10 JAHRE JUNG UND JUNG

29/10/10 Shortlist, Longlist, Buchpreis - das kommt bei Büchern aus dem Hause Jung und Jung schon mal vor. Wie zuletzt beim Roman „Tauben fliegen auf“ von Melinda Nadj Abonji. Neben jungen unbekannten Autorinnen und Autoren stehen aber immer wieder auch große und größte Namen in den Prospekten von Jochen Jung: Der Jung und Jung Verlag Salzburg feiert sein zehnjähriges Bestehen.

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190 Standln, 3500 Quadratmeter

DAS SCHRANNENKOCHBUCH / GEIBLINGER

30/09/10 Der gesprächige Metzgermeister, bei dem man jedes Mal mehr kauft, als man im Sinn hatte (und immer froh darüber ist). Der kleine Stand der Gemüsebäuerin und ihrer stillen freundlichen Tochter mit den kleinen harten Händen. Der „Italiener“, bei dem man nur zu leicht ein Vermögen in Steinpilz-Tortellini und Käse investiert. In Gesellschaft des Herrn Kölbl der Marchfelder Spargel…

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In einer Zeit nebenan

BUCHBESPRECHUNG / OBERMAYR / DAS FENSTER

17/09/10 „Es gibt den einen Moment, aus dem das Unglück gemacht ist. Er schleicht sich in den Lauf der Zeit ein …, setzt das Uhrwerk einer eigenen Geschichte in Gang, die unsichtbar neben der bekannten Geschichte vergeht, bis die beiden wie Stier und Stierkämpfer aufeinandertreffen.“

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Hitlers Schergen kamen eine Nacht zu spät

BUCHBESPRECHUNG / SIGISMUND WAITZ

02/09/10 Der aus Südtirol stammender Salzburger Erzbischof Sigismund Waitz (1864-1941) war eine schillernde Kirchenpersönlichkeit in bewegter Zeit. Er war ein entschiedener Gegner Hitlers.

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Flimm. In Listen, Wort und Bild

altBUCHBESPRECHUNG / JÜRGEN FLIMM / DAS SALZBURGER KAPITEL

20/08/10 Von wegen vier Jahre „Ära“ (oder „Nicht-Ära“) Flimm! Von 1987 bis 2010 dauert das „Salzburger Kapitel“ des Theatermachers. Aufgerollt und akribisch dokumentiert werden diese 23 Jahre im Interview mit Andres Müry, ergänzt um Szenenfotos, Spielpläne und Besetzungslisten.

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Mit Dolch und ohne Socken

BUCHBESPRECHUNG / MANFRED BAUMANN / JEDERMANNTOD

13/08/10 Sonst stirbt der Jedermann. Diesmal stirbt der Tod. Und zwar richtig! Der bizarre Schauspieler-Mord auf der Jedermann-Tribüne ist der Ausgangspunkt für den ebenso vergnüglichen wie authentischen „Festspielkrimi“ von Manfred Baumann.

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Kobold, Bundespräsident und Abendwind

MARCHART / DAS STRASSENTHEATER KOMMT!

23/07/10 Wir sind "in die Leichenhalle gegangen und haben den Lichtschalter gesucht". Es war dann der Schalter für die Glocken. Das spätabendliche "Zusammenläuten" hat immerhin den Pfarrer auf den Plan gerufen. "Ich hab schon überall geschminkt, aber in einer Leichenhalle ist schon das Makaberste."

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Nachdenklich, selbstironisch

BUCHBESPRECHUNG / JÜRGEN FLIMM / DIE GESTÜRZTE PYRAMIDE

09/07/10 Man hört ihn beim Lesen dieser Sammlung von Aufsätzen und Ansprachen reden. Jürgen Flimm ist bekannt dafür, dass er amüsant und flapsig formulieren kann.

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Alle lieben Salzburg?

BUCHBESPRECHUNG / ECHT SALZBURG / DAS BUCH ZUR SOMMERSZENE

08/07/10 "Die alte und auch ein wenig verlotterte Stadt gehörte nun mir. Ich hatte beschlossen, sie schön zu finden. Die engen Gassen, je schäbiger desto lieber, die weiten Plätze, je verlassener desto besser, schienen mir als Attraktion. Besonders nachts, wenn ich alleine auf dem Weg durch die Altstadt trabte, fühlte ich einen Stolz, an diesem Ort zu sein."

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Von den Stadtbergen auf die Dreitausender

BUCHBESPRECHUNG / WANDERATLAS SALZBURG

09/06/10 Immer wieder schlägt die Neugier des Journalisten durch, und dann erzählt Clemens M. Hutter in seinem Wanderatlas nicht nur von Gipfeln und Ausblicken, sondern auch von den Dingen, die quasi am Wegrand liegen und genauerer Betrachtung wert sind.

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Behalten Sie den Käse, er riechet viel zu stark

BUCHBESPRECHUNG / KOCHKUNST & ESSKULTUR IM BAROCKEN SALZBURG

„Es ist alzeit besser, wenn mann aus der Küchen; als wenn mann aus der Apotheken die medicin entfangen unnd gebraucht.“ Gegessen hat man immer gern, in Salzburgs besserer Gesellschaft. Die Kochkunst im Barock war ja tatsächlich weiter als die Medizin. Küche und Keller wurden dementsprechend hoch geschätzt. Nicht immer geschätzt hat man das Küchenpersonal - schon gar nicht, wenn es den eigenen Kreisen zu nahe kommen drohte.

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