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Zur Hintergrund-Geschichte Drei Syrer und der Salzburger Fackeltanz (4.7.)

04/07/16 Das ist schon ein gutes Beispiel, wie wenig offen DER Salzburger ist gegenüber dem Anderen – und wie ehrenamtliches Engagement – die drei Flüchtlinge versuchen zu integrieren – erschwert wird. Also nicht nur ein Schlag ins Gesicht der drei Betroffenen sondern v.a. auch ins Gesicht der ehrenamtlich Tätigen!
Erich Pürstl

04/07/16 Die drei Syrer werden also heuer nicht am Salzburger Fackeltanz teilnehmen. Hätten sie teilgenommen, wäre offensichtlich die Weltkulturhauptstadt Salzburg im kommenden Jahr um diese für den internationalen Salzburger Kultursommer anscheinend unverzichtbare Veranstaltung ärmer gewesen. In den Augen mancher wäre dies so ein Debakel, daß es als Drohkulisse ausgereicht hat. Eine "Notbremsung" zu Lasten kultureller Großzügigkeit hat Salzburg vor diesem "Debakel" bewahrt. Und so wird der Salzburger Fackeltanz uns und einem internationalen Kunstpublikum leider noch viele Jahre bei der Festspieleröffnung erhalten bleiben. Was so eine Notbremse alles anrichten kann...
Dr. Hans Berginz

 

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