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Zur Besprechung Ein gutes Stück „Originalklang“ für Bruckner (28.8.)

29/08/12 Ihre Bewertung der Interpretation der Neunten Bruckner und des Te Deum von Anton Bruckner durch Herreweghe erscheint mir bei all meiner Offenheit für den  Originalklang eher unkritisch. Ich habe mir vorher die Einführung von Frau Tenner angehört (und bin ziemlich gut mit Bruckner vertraut). Beim Konzert war ich dann eher enttäuscht. Eine Darlegung meiner Gründe würde den Rahmen einer E-Mail sprengen. Ich möchte nur meine Verwunderung anfügen, dass Ihre Angabe der Altistin nicht stimmt. Es hat nämlich die schwedische Mezzosopranistin Ann Hallenberg gesungen und nicht, wie von Ihnen angeführt, Okka van der Damerau. Ich will doch hoffen, dass Sie persönlich anwesend waren.
In einem Punkt stimme ich mit Ihnen allerdings überein: Es war bekanntlich Bruckners Wunsch das Te Deum an die Stelle des 4. Satzes zu setzen. Allerdings wäre dann keine Pause möglich gewesen (kommerzielle Gründe im Sinne der Gastronmie?).
Reinhold Peterwagner

 

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