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Künstlereileben statt Greißlersterben

KOMMENTAR

22/05/15 Von Reinhard Kriechbaum – „die künstlerei“. Wem beim Namen des alt-neuen Lungauer Kulturhauses das Wort „Greißlerei“ einfällt, liegt so falsch nicht. Bei einem solchen regionalen Kulturzentrum geht es ja ganz elementar um die Basisversorgung. Beim Greißler, als es einen solchen noch gab in jedem Ort, hat man alles bekommen, was man zum Leben brauchte. Und man konnte sich drauf verlassen.

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Endlich weltoffen und tolerant

GLOSSE

21/05/15 Von Heidemarie Klabacher - „Salzburg ist weltoffen und tolerant. Ampelpärchen werden an der Staatsbrücke installiert“, verkündet die SPÖ Salzburg heute Donnerstag (21.5.) in einer Aussendung. Weltoffen und tolerant! Soso. Das ist, nach der Durchsetzung des sektorialen Bettelverbotes in der weltoffenen und toleranten Kulturstadt, gut und wichtig. Geht aber bei Weitem nicht weit genug.

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Gefiederte Freunde

KOMMENTAR

13/05/15 Von Reinhard Kriechbaum – Allerlei Vögelchen und Schmetterlinge tummeln sich auf dem neuen Programmheft der Stiftung Mozarteum. Die bunten kleinen gefiederten Freunde sind mit dem Einsammeln von allerlei frugalen Köstlichkeiten beschäftigt. So geht es auch unsereinem, dem Konzertbesucher, das Jahr über. Im Haus an der Schwarzstraße werden wir gut bedient.

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O schwere Prüfung

GLOSSE

11/05/15 Von Werner Thuswaldner – Die Briefträger könnten in Florestans Kerkerarie einstimmen und mit ihm klagen: „O schwere Prüfung!“

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Vom Mehl zur Kohle

KOMMENTAR

04/05/15 Von Reinhard Kriechbaum – Jeder hat seine Lieblingsgebäude. Und seine Erinnerungen. Einer meiner Favoriten ist die kleine Lok-Remise bei der Rauchmühle in Lehen, unmittelbar am Mühlbach am Gailenbachweg. Immerhin bis 2006 war auf dem einen Gleis dorthin tatsächlich noch eine Diesellok unterwegs...

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Es braucht Druck. Großen öffentlichen Druck

GASTKOMMENTAR

02/04/15 Von Norbert Mayr – Die Verantwortlichen in Stadtplanung und Politik kennen keine ressourcenschonende Stadt(teil)entwicklung, die hochwertige Bausubstanz und räumliche Potenziale erkennt, welche als öffentliche Orte und authentische Identifikationspunkte unverzichtbar für die oft uniformen Nachbarschaften sind.

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Eine Meinungsrede um die Schülerperformanze

GASTKOMMENTAR

26/03/15 „Schluss mit der Zentralmatura, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird!“ Zu diesem Schluss kommt Christoph Janacs, Lehrer (seit 1983) und Schriftsteller, in einem offenen Schreiben, das er dieser Tage an das Bildungsministerium und das BIFIE versandt hat.

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Tarnanzug und Flügelhorn

KOMMENTAR

24/03/15 Von Reinhard Kriechbaum – Mindestens zwei Seelen schlagen in der Brust, wenn man die Sparpläne bei der österreichischen Militärmusik einigermaßen gerecht beurteilen will. Sie ist ein Stück alt-österreichischer Musikkultur, eines bewahrenden Glassturzes wohl würdig. Für Volkskultur und Musikausbildung im Land ist sie schier unverzichtbar – aber gerade darüber könnte und sollte man diskutieren.

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Wo sind, wo bleiben all die Musikinstrumente?

KOMMENTAR

26/02/15 Von Reinhard Kriechbaum – Das waren noch Zeiten: Da hatten die Musikinstrumente ihren festen Platz in ein paar Räumen im Bürgerspital. Die Instrumentensammlung war zwar nur ein Anhängsel des Spielzeugmuseums. Aber so manchen hat der Blick auf die Instrumente durch die großen Glasscheiben zum Hineingehen animiert.

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Neues und altes Selbstbewusstsein

KOMMENTAR

25/02/15 Von Reinhard Kriechbaum – Bei der Programm-Präsentation der Kulturvereinigungskonzerte heute Mittwoch (25.2.) konnte sich die künstlerische Leiterin Elisabeth Fuchs sehr selbstbewusst geben. Es komme ihr sehr auf den „Erlebniswert“ des jeweiligen Programms und der musizierenden Gäste an.

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Allergrößte Ansteckungsgefahr!

KOMMENTAR

19/02/15 Von Reinhard Kriechbaum - Wenn Begeisterung ansteckend ist, dann ist Elisabeth Fuchs vermutlich eine Bazillenschleuderin ersten Ranges. Aber nichts wäre falscher, als die Dame in Quarantäne zu stecken. Man muss sie so oft wie möglich unter die Leute schicken!

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Für ein weltoffenes Salzburg – Refugees are welcome here

DOKUMENTATION

19/02/15 Heute Donnerstag (19.2.) haben die Initiative Kulturstadt und der Dachverband Salzburger Kulturstätten ein Kulturfrühstücks im Salzburger Landestheater abgehalten. Dort wurde ein gemeinsames Statement verfasst, das wir hier im Wortlaut wiedergeben.

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Ausgefeindet?

KOMMENTAR

18/02/15 Von Heidemarie Klabacher – „Das müssen Sie die anderen fragen.“ So antwortete Bürgermeister Heinz Schaden heute Mittwoch (18.2.) bei der Programmpräsentation der Salzburg Biennale auf die Frage, ob die politischen Gegner des Festivals Zeitgenössischer Musik sich inzwischen mit diesem ausgesöhnt hätten. Nicht zuletzt die respektable Eigenwirtschaftlichkeit dürfte die kritischen Stimmen inzwischen eher verstummen haben lassen.

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Die „Qual“ der Wahl?

GASTKOMMENTAR

06/02/15 Im Prinzip könne es keine schlechte Schule mehr geben, schreibt Wolfgang Stern , verdienter Pädagoge und Begründer der Schulform „Musikhauptschule“ (jetzt: Musikmittelschule) in Österreich. Während Schulthemen generell in Parteienzank münden, hat er Praxis-Empfehlungen bei der Hand.

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Theatermacher

KOMMENTAR

05/02/15 Von Heidemarie Klabacher – Wenn es nach Thomas Bernhard selber ginge, dürfte ja sowieso niemand in Österreich seine Stücke spielen oder aus seinen Romanen und Erzählungen laut vorlesen. Thomas Bernhards letzte Verfügung vom 10. Februar 1989 klingt eindeutig. Wenn es nach Thomas Bernhard selber ginge, dürfte ja sowieso niemand in Österreich seine Stücke spielen oder aus seinen Romanen und Erzählungen laut vorlesen.

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