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Auf neuen Wegen

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IM WORTLAUT / SABINE BREITWIESER / MdM-DIREKTORIN

13/12/13 „Eine neue berufliche Aufgabe zu beginnen und dafür von einem Kontinent in einen anderen zu übersiedeln, zählt zu den aufregendsten Situationen im Leben. Als neu bestellte Direktorin des Museum der Moderne Salzburg, die einen spannenden Job an einem der wichtigsten Museen der Welt in einer nicht weniger bedeutenden und dynamischen Stadt aufgegeben hat, fühle ich mich verpflichtet, diese Berufsentscheidung eingehender zu begründen.“ - Sabine Breitwieser und ihre Pläne für das MdM.

Der Strom kommt eh aus der Steckdose

GLOSSE

10/12/13 Von Reinhard Kriechbaum – Da steigen also jetzt den meisten Kulturschaffenden aus gutem Grund die Grausbirnen auf angesichts der absoluten Ebbe in den Fördertöpfen des Landes. Worüber aber denken die in der „Initiative Kulturstadt Salzburg“ sich engagierenden Bürger nach? Über die Nutzung der Kollegienkirche – und wie man diese dafür heimelig warm kriegt.

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Einfach die eigene Stadt genießen

KOMMENTAR

09/12/13 Von Reinhard Kriechbaum – Das Engagement der ARGE Riedenburg ist wacker, verwundert aber auch: Da hat man also in fußläufiger Entfernung zur Altstadt ein Riesenareal zu verbauen. Ist es wirklich so verwerflich, hier primär ans Wohnen zu denken?

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Kriegserklärung

GLOSSE

25/11/13 Von Werner Thuswaldner – Unser Landeshauptmann hat sich getraut, es auszusprechen, was ausgesprochen werden musste: Kriegserklärung!

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Ihre Welt sind die Berge

GLOSSE

22/11/13 Von Werner Thuswaldner – Der Berg ruft. Wen ruft er denn? Den Ruf vernimmt nur ein Kreis von Auserwählten. Er ruft zum Kampf. Wer glaubt, die Berge stehen ganz friedlich in der Gegend herum, der irrt. Sie sind kampfeslustig. Zum Zeichen dafür schicken sie gelegentlich eine Steinlawine zu Tal.

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Romantischer Konjunktivist und liebender Wolkenkuckuck

IM WORTLAUT / LAUDATIO AUF JULIAN SCHUTTING

08/11/13 Gestern Donnerstag (7.11.) wurde im Rahmen der Eröffnung der Salzburger Buchwoche der Buchpreis der Salzburger Wirtschaft 2013 an Julian Schutting verliehen. Die Laudatio auf Julian Schutting hielt Jochen Jung.

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Jetzt brennen die Glühbirnen

KOMMENTAR

05/11/13 Von Reinhard Kriechbaum – Es ist einfach schön, in einem Konzert zu sitzen, in dem fünfhundert junge Leute das Podium und gute zweitausend Menschen den Zuhörerraum bevölkern. Alte und junge. Da relativieren sich viele Unkenrufe, dass die klassische Musik, das Konzert als Darbietungsform angeblich so ganz und gar keine Zukunft hätten.

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Winkeladvokaten fürs Weltkulturerbe

KOMMENTAR

04/11/13 Von Reinhard Kriechbaum – Touristen wissen im Regelfall, wie und wo sie an Informationen über Salzburg kommen: Mitten in der Altstadt, am Mozartplatz gibt es die dafür notwendige Infrastruktur. Verspüren Salzburger selbst Schwellenängste, wenn sie etwas über ihre eigene Weltkulturerbe-Stadt wissen möchten?

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Bitte auch U-Boote!

KOMMENTAR

31/10/13 Von Reinhard Kriechbaum – Endlich ein Thema, das echt Bewegung in die Schlagzeilen bringt: „Amphibienbus sorgt für Wirbel“ titeln weniger begnadete Schreiber. So als ob es in der Salzach, trotz neuer Staustufe Lehen, nicht schon genug Gekräusel gebe. „...schlägt Wellen“: Das macht schon mehr her.

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Musik für Hörer, nicht für Versteher!

GASTKOMMENTAR

 

29/10/13 Es gab und gibt wieder einmal rechten Hickhack um die Salzburg Biennale. Gerhard Wimberger, als Neunzigjähriger der Doyen der Salzburger Komponistenzunft, mag gar nicht um Besucherzahlen, Freikarten und Erlöse diskutieren. Er will, was die Anziehungskraft und Qualität der Neuen Musik anlangt, nicht zuletzt seine Kollegen in die Pflicht genommen wissen.

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Innsbruck als – schlechtes – Beispiel

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GASTKOMMENTAR

24/10/13 Vor wenigen Tagen hat es wieder einen kleinen Schlagabtausch gegeben zwischen der Stadt-ÖVP und Bürgermeister Schaden (SPÖ) in Sachen Salzburg Biennale. Martin Mumelter, Leiter des Instituts für Neue Musik an der Universität Mozarteum Salzburg, zeigt am Beispiel Innsbruck, wie schnell gute Initiativen auch wieder versanden.

 

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Die bessere Idee: Selbst mal hingehen...

115116IM WORTLAUT / SALZBURG BIENNALE

24/10/13 Die Fetzen fliegen wieder einmal, und vor allem der Print-Boulevard am Ort tut sich mit emsiger Meinungsbildung gegen die Salzburg Biennale hervor. - In dieser Situation haben sich Biennale-Leiterin Heike Hoffmann und der Vorstand des Festivals zu Wort gemeldet. Die Künstlerische Leiterin der Biennale richtet einen Offenen Brief direkt an den ÖVP-Klubobmann Christoph Fuchs. Die beiden Schreiben im Wortlaut.

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Der Rasenmäher läuft

KOMMENTAR

21/10/13 Von Reinhard Kriechbaum – Die Landesregierung hat den Rasenmäher angeworfen. Der fährt nicht nur über saftiges Wiesengrün, sondern bald auch über die Kultur-Pflanzen. Dass seine Schneiden erst im Jahr 2015 wirklich zu spüren sein werden, ist wenig trostreich. Denn schon im kommenden Jahr geht das Sparen an die Substanz.

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Fördermittel und Human-Kapital

KOMMENTAR

17/10/13 Von Reinhard Kriechbaum – Die Bilanz der Salzburg Biennale ist alles andere als berauschend. Da kann man die Dinge drehen und wenden, wie man will. Der Ist-Zustand: Der Erlös aus Kartenverkäufen sank 2013 von 30.000 auf knapp 21.000 zwei Jahre zuvor. Das war zu erwarten, weil die Biennale ja auch um ein Wochenende kürzer war und die Kontingente – aber eben auch die Einnahmemöglichkeiten – geringer waren.

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Mit dem Öffi zum Ölverheizer

KOMMENTAR

10/10/13 Von Heidemarie Klabacher – Es gibt von der Stadt Salzburg mehr Geld fürs Winterfest: Alle Parteien sind sich unterdessen offenbar klar darüber, dass man es hier mit hochwertiger Kultur zu tun hat. Zugleich aber hat man dem Festival für Noveau Cirque die Rute ins Fenster gestellt: Zu viel Geld werde im Wortsinn verheizt.

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