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Eindeutig ohne Protokoll

IM WORTLAUT

17/03/14 Interessante Fragen, die Tomas Friedmann und Thomas Randisek, Vorsitzender und Geschäftsführer des Dachverbands Salzburger Kulturstätten, am Sonntag (16.3.) in einem Offenen Brief an Landeshauptmann Wilfried Haslauer gestellt haben. Da wurde jüngst in einem Printmedium nämlich „ohne Protokoll“ davon berichtet, dass Fritz Urban Intendant des Salzburg-Gedenkjahres 2014 werde. Und genau an diesem Umstand – ohne Protokoll nämlich – stoßen sich die Kritiker.

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Sparen oder feiern?

KOMMENTAR

17/03/14 Von Reinhard Kriechbaum – Wenn das Land seine zweihundertjährige Zugehörigkeit zu Österreich feiert, sollte das eigentlich niemanden kratzen, möchte man meinen. Was für böse Buben sitzen da im Dachverband Salzburger Kulturstätten, die nun wegen so etwas als Miesepeter aufsässige Fragen an den Landeshauptmann richten?

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Aperschnalzen in der Krise

GLOSSE

17/02/14 Von Werner Thuswaldner – Der schöne Brauch des Aperschnalzens verbindet in friedlicher Weise den Rupertiwinkel auf der bayerischen Seite mit dem Flachgau. Zwar macht das Schnalzen Lärm, aber bei weitem nicht so viel wie die startenden und landenden Flugzeuge.

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Auf Jobsuche

GLOSSE

12/02/14 Von Reinhard Kriechbaum – Claudia Schmied, ehemalige Unterrichts- und Kulturministerin, hat also doch keine Lust darauf, Rektorin der Universität Mozarteum in Salzburg zu werden. Das Gerücht kursierte, aber sie hat sich gar nicht beworben um den Job, ward unterdessen ganz offiziell kundgetan.

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Der Hebel für den Schleudersitz

KOMMENTAR

04/02/14 Von Reinhard Kriechbaum – Wäre es üblich, Direktoren oder Geschäftsführer der beiden Salzburger Orchester zu porträtieren: Die Malerzunft brauchte um Arbeit fürwahr nicht zu bangen. Als Beobachter von außen könnte man meinen: Die Orchesterdirektoren sind die natürlichen Feinde der Musiker.

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Museum als „Durchlaufposten“

KOMMENTAR

31/01/14 Von Heidemarie Klabacher – Es wird ab 17. Mai nicht mehr möglich sein, die Residenzgalerie als „Einzelmuseum“ zu besuchen. Da wird Landeshauptmann Wilfried Haslauers Prestigeprojekt „DomQuartier“ eröffnet. Wer danach etwa nur eine einzelne Sonderausstellung sehen will, wird das Generalticket um 12 Euro für das gesamte DomQuartier kaufen müssen. Ein Ausweg? „Dann kaufen Sie sich halt ein Jahresticket um 20 Euro für das DomQuartier.“

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Vom Ausspionieren und Gedankenlesen

GLOSSE

24/01/14 Von Werner Thuswaldner – Jemand, der bibelfest ist, kann die derzeit gerade in Europa grassierende  Aufregung über Vorratsdatenspeicherung, über Bespitzelung und das Abhören von Handys überhaupt nicht verstehen.

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B wie Beamte und Bananenrepublik

KOMMENTAR

17/01/14 Von Reinhard Kriechbaum – Nach außen hin läuft alles, was amtlicherseits in Sachen Kultur passiert, seit je her und nach wie vor unter „Kulturabteilung des Landes“. Im Zuge der Strukturverwaltung des Landes ist nun also kommuniziert worden, dass es künftig eine Abteilung „Bildung-Kultur-Gesellschaft“ geben wird.

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Auf dem Kopf oder im Kopf?

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GASTKOMMENTAR

18/12/13 Von wegen Wissenschaft als „eigenständiges Ministerium“: Barbara Wicha rückt angesichts der rundum heftig ausgetragenen Proteste gegen die vermeintliche Auflösung des Wissenschaftsministeriums manche Dinge zurecht. So eigenständig war dieses Ministerium bisher auch nicht. – Was aus der Sicht der Salzburger Politologin weit schwerer wiegt: Dass Wissenschaft und Forschung im Regierungsprogramm bestenfalls unter dem Aspekt der Nützlichkeit thematisiert werden.

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Ein Prozent Banken-Rettungsgeld für die Kultur!

GASTKOMMENTAR

18/12/13 „Wissenschaft wie Kunst und Kultur sind existentielle Zukunftsressorts und ‚genuine Bodenschätze‘ für Österreich“, schreibt Barbara Stüwe-Eßl von der IG Freie Theaterarbeit in einer aktuellen Stellumngnahme, in der sie auf wieder einmal auf die prekären Rahmenbedingungen im freien Theaterbereich hinweist.

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Wohlfühltermine

GLOSSE

17/12/13 Von Heidemarie Klabacher – „Fahr ich eben nach Salzburg zu den Festspielen.“ Das soll sie, laut Tageszeitung „Der Standard“, ihren Kollegen mitgeteilt haben und zwar „trotzig“: Parteichef Michael Spindelegger hat Maria Fekter von ihrem Posten als Finanzministerin fort - aber Gott sei Dank nicht ganz weg - gelobt.

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Auf neuen Wegen

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IM WORTLAUT / SABINE BREITWIESER / MdM-DIREKTORIN

13/12/13 „Eine neue berufliche Aufgabe zu beginnen und dafür von einem Kontinent in einen anderen zu übersiedeln, zählt zu den aufregendsten Situationen im Leben. Als neu bestellte Direktorin des Museum der Moderne Salzburg, die einen spannenden Job an einem der wichtigsten Museen der Welt in einer nicht weniger bedeutenden und dynamischen Stadt aufgegeben hat, fühle ich mich verpflichtet, diese Berufsentscheidung eingehender zu begründen.“ - Sabine Breitwieser und ihre Pläne für das MdM.

Der Strom kommt eh aus der Steckdose

GLOSSE

10/12/13 Von Reinhard Kriechbaum – Da steigen also jetzt den meisten Kulturschaffenden aus gutem Grund die Grausbirnen auf angesichts der absoluten Ebbe in den Fördertöpfen des Landes. Worüber aber denken die in der „Initiative Kulturstadt Salzburg“ sich engagierenden Bürger nach? Über die Nutzung der Kollegienkirche – und wie man diese dafür heimelig warm kriegt.

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Einfach die eigene Stadt genießen

KOMMENTAR

09/12/13 Von Reinhard Kriechbaum – Das Engagement der ARGE Riedenburg ist wacker, verwundert aber auch: Da hat man also in fußläufiger Entfernung zur Altstadt ein Riesenareal zu verbauen. Ist es wirklich so verwerflich, hier primär ans Wohnen zu denken?

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Kriegserklärung

GLOSSE

25/11/13 Von Werner Thuswaldner – Unser Landeshauptmann hat sich getraut, es auszusprechen, was ausgesprochen werden musste: Kriegserklärung!

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